SK STURM

In der 8. Ausgabe des BlackFM-Telegramms beschäftigen wir uns mit den letzten Ergebnissen des SK Sturm und der Systemumstellung von Nestor El Maestro, die dazu wohl einiges beigetragen hat. Oder war es doch der BlackFM live Effekt? Hört rein!

Wie schon in der 24. Sendung von BlackFM, haben wir auch für Vol #25 wieder journalistisch tätige Kollegen zum fachlichen Austausch eingeladen. Um die Saison des SK Sturm schon ein paar Tage vor dem letzten Spieltag ein wenig Revue passieren zu lassen, haben wir den stellvertretenden Chefredakteur von Laola1, Peter Altmann, und den Kleine Zeitung-Sportredakteur Michael Lorber in die Galerie Zimmermann-Kratochwill gebeten, wo wir dieses Mal unser Studio aufgebaut haben. (mehr …)

Für die 24. reguläre Sendung von BlackFM haben wir wieder einmal einen Journalistenkollegen eingeladen. Thomas Trukesitz, seines Zeichens „Head of Livesports“ bei Sky Sport Austria und nicht zuletzt 2019 nominiert für die Romy in der Kategorie Sport, gab sich die Ehre. Der Mann aus Eisenstadt wurde beim dortigen SC fußballerisch sozialisiert und er wohnt noch heute um die Ecke des Lindenstadions.

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Zum dritten Mal war ein aktueller Cheftrainer bei uns zu Gast. Das BlackFM – Team diskutierte mit Roman Mählich live vor Publikum in der Scherbe über seinen Start im Herbst, die abgelaufene Vorbereitung und die neue Situation mit der Teilung der Liga nach 22 Runden. Außerdem haben wir zumindest einen Versuch unternommen, eine Einordnung zu diskutieren, was es für den SK Sturm bedeutet Erfolg zu haben und wie man diesen definiert. Nicht zuletzt haben wir die Frage geklärt, ob es legitim ist, den Spielstil der ersten Partien unter dem neuen Chefcoach als „Mählich-Riegel“ zu bezeichnen. Viel Spaß beim Nachhören.

Wie auch im letzten Jahr haben wir unsere Freunde von Spielfrei aktiviert um über das vergangene Jahr in schwarz-weiß zu sprechen. War ja einiges los rund um Messendorf in 2018 inklusive Cupsieg, Vizemeistertitel, Kaderumbruch, langer Durststrecke oder etwa der Bestellung von Roman Mählich als neuem Cheftrainer. Was das Diskussions-Quintett zu all dem zu sagen hat, könnt ihr in der nicht ganz friktionsfreien Volume #23 von BlackFM hören.

 

Roman Mählich ist heimgekehrt, wie er es selber nennt. Er sagt auch, der Kontakt zum SK Sturm hätte bereits vor einigen Wochen begonnen. Der Sportdirektor formuliert es ein wenig anders. So oder so, jetzt steht der frühere Fanliebling als Chefcoach an der Liebenauer Linie und das gilt es zu besprechen. Was spricht für Roman Mählich, was kann man sich von ihm erwarten und wie stehen die Chancen es noch „über den Strich“ zu schaffen, was die vorrangige Mission dieses Engagements zu sein scheint? Das alles hier im BlackFM-Telegramm Volume 5.

Heiko Vogel ist Trainer des SK Sturm gewesen. Nach dem 1:1 gegen Wacker Innsbruck wurde der Deutsche nach nicht einmal einem Jahr im Amt in den Urlaub geschickt. „Ergebniskrise“, so hieß die Begründung dafür. Was es zu dieser Entscheidung der Vereinsführung zu sagen gibt, warum diese als mehr als fragwürdig bewertet werden kann und wie es jetzt weitergehen soll, besprechen wir im BlackFM-Telegramm Volume 4.

Das Ultimatum. Heiko Vogel hat sich selbst die Rute ins Fenster gestellt und zwei Siege gegen Wacker Innsbruck und St. Pölten gefordert. Günter Kreissl hat nicht widersprochen. Im Gegenteil. Präsident Christian Jauk ebenfalls nicht und hat zugleich einen weiteren Krisengipfel einberufen. Wie schlau ist das, sich so bedingungslos selbst unter Druck zu setzen? Die wesentlichsten Aspekte dieser Entwicklung diskutieren wir im dritten BlackFM-Telegramm.

In der zweiten Ausgabe unseres Telegramms zu aktuellen Entwicklungen beim SK Sturm besprechen wir in aller Kürze das letzte Spiel gegen Red Bull und ob dieses nun als Fortschritt zu werten ist, oder nicht. Kurze Sidesteps zur Krisensitzung in Messendorf und was nun in der Länderspielpause wichtig wäre, gibt es obendrauf. Hört rein!

 

Wie die Spatzen von den Dächern pfeifen, soll ein Vogel vorne weg fliegen, in der Formation der potenziellen Trainerkandidaten beim SK Sturm (sauberes Flugtierwortspiel). Die anderen mutmaßen, ob er es wird. Wir schauen, ob er gut fliegen kann, dieser Vogel. Heiko heißt er und er ist junge 42 Jahre alt. Die UEFA Pro Lizenz ist vorhanden (Grüße an Herrn Ilzer) und ein Freund des gepflegten 3-5-2 Systems (so wie unter Osim) soll er sein. Als Co-Trainer wirkte Vogel unter Thorsten Fink beim FC Basel, bei Jürgen Press und Michael Wiesinger in Ingolstadt sowie auch ganz kurz bei Horst Köppel. Ein ‘Star’ wurde Vogel als Nachfolger von Fink (man beachte das erneut fulminante Federvieh-Wortspiel) in Basel. (mehr …)