Gregory Wüthrich

BlackFM war wieder live! Unter dem Spitzer Dach in der Grazer Jauerburggasse hat das Trio Pelitz, Terler und Wonisch (leider ohne den erkrankten Kollegen Pucher) diesmal gleich vier Gäste aus dem Sturm-Kosmos begrüßen dürfen. Die rekonvaleszenten Gregory Wüthrich und Jon Gorenc Stankovič gaben uns ein Update zu ihrem Gesundheitszustand, ließen den Saisonstart Revue passieren und blickten auf die bevorstehenden Herausforderungen in der Champions League. Julia Keutz nahm uns mit ins Abenteuer U20-WM in Kolumbien, sprach über ihren fußballerischen Werdegang und die Wichtigkeit einer Heimat für die Sturm Frauen. Und Chefcoach Sargon Duran ließ uns an seiner Spielidee teilhaben und betonte ganz klar, dass man ohne substanzielle Investitionen in den Frauenfußball in Graz den Anschluss verlieren könnte.

Volume 67 fand mitten im Kampf um die Meisterschaft statt und zu Gast war niemand geringerer als der Turm in dieser Schlacht. Der Abwehrchef der Schwoazn, Gregory Wüthrich, gab uns die Ehre und brachte die so typische Schweizer Gelassenheit ins Studio. Reflektiert ließ er den Cuptitel Revue passieren, wusste natürlich sofort Bescheid, wer schon wieder keinen Titel eingefahren hat und strahlt eine sehr positive Energie für die entscheidenden Spiele in der Liga aus. Wüthrich spricht über seinen Werdegang in der Schweiz bei YB Bern, die wichtige Rolle seiner Mutter und wie sehr ihn seine langwierigen Verletzungen aus der Bahn geworfen haben. Bevor er zu Sturm gekommen ist, war er in Perth, Australien, was für ihn so etwas wie eine Regenerationszeit war. Die heimische Liga schätzt er mittlerweile stärker ein als jene bei den westlichen Nachbarn und auch sein aktueller Trainer Chris Ilzer steht für ihn über dem bei YB Bern sehr erfolgreichen Adi Hütter. Hört euch diese Ausgabe Nummer 67 von BlackFM mit einem außergewöhnlich netten eidgenössischen Zeitgenossen an. Wie immer lohnt es sich.