Andreas Terler

Sturm hat sich mit einem 0:3 bei Red Bull Salzburg in die Länderspielpause verabschiedet. Ein Ergebnis, das deutlicher aussieht, als es der Spielverlauf lange Zeit vermuten ließ. Andreas Terler und Jürgen Pucher blicken darauf zurück, warum die Ingolitsch-Elf über weite Strecken eine ordentliche Partie ablieferte, daraus aber viel zu wenig machte und das Spiel schließlich innerhalb weniger Minuten völlig aus der Hand gab. Spektakel gibt es derweil weiterhin zuverlässig bei Sturm II. Nach dem 3:3 bei Austria Salzburg lagen die Wurm-Buam diesmal gegen Wacker Innsbruck früh mit 0:2 zurück, kämpften sich aber erneut zurück und holten dank eines Doppelpacks von Niklas Lang noch ein 2:2. Noch besser läuft es bei den Sturm Graz Frauen. Im ersten Bundesliga-Duell mit Rapid gab es einen verdienten 2:0-Heimsieg, im Europacup wartete danach allerdings ein anderes Kaliber: Beim VfL Wolfsburg musste die Djakovic-Elf ordentlich Lehrgeld bezahlen. Ausführlich wird es diesmal bei einem alten Bekannten: dem Stadion Liebenau. Nach der Grazer Wahl und mit einer neuen Stadtregierung stellt sich wieder einmal die Frage, ob in die Kaugummi-Causa tatsächlich Bewegung kommen könnte. BlackFM-Stadionkorrespondent Pucher hat sich umgehört und mit der grünen Vizebürgermeisterin Judith Schwentner gesprochen. Politikberater Thomas Hofer sieht angesichts der aktuellen Situation sogar ein mögliches „Window of Opportunity“. Und auch Sturm-Präsident Christian Jauk betont wie selten zuvor die konstruktive Gesprächsatmosphäre und erklärt, warum ein Baurechtsmodell aus Sturm-Sicht das erstrebenswerte Ziel wäre. Die BlackFM-Doppelspitze versucht einzordnen, wie realistisch eine Einigung diesmal tatsächlich ist und welche Rolle Stadt, Land und Vereine dabei spielen. Und natürlich gibt es auch wieder einen gut gefüllten Nachrichtenüberblick inklusive eines Torreigens in der U15, der nächsten Ticket-Ramschaktion in der Europa League, eines möglichen Abgangs von Stefan Hierländer und neuer Lach- und Sachgeschichten aus dem Crowdfunding für Puntigam.

Sturm hat seine Auftaktpartie in der Europa League absolviert und es war gleich ein richtig guter Fight. Wir blicken in Volume 219 von BlackFM zurück auf die Partie gegen Stade Rennais, in der sich die Ingolitsch Elf ein 0:0 hart erkämpft und am Ende sogar am Siegtreffer geschnuppert hat. Die Doppelspitze Andreas Terler und Jürgen Pucher hat im Zuge dieses Europa League-Heimspiels außerdem noch die von den Fangruppen per Transparent kritisierte Ticketing-Policy von Sturm hinterfragt und den Standpunkt des Vereins dazu eingeholt. Ein kurzer Blick voraus in Richtung Red Bull am Sonntag ging sich zur Einser auch noch aus.

Zu Sturm II aka Jakomini 09 aka die Wurm-Buam stand zunächst das dramatische 3:3 in Salzburg gegen die dortige Austria im Mittelpunkt.  Und der BlackFM-2er-Abteilungsleiter Andreas Terler hat außerdem bei Neuzugang Kelechi Nnamdi angerufen und mit ihm über seinen Start in Graz, seine bisherige Laufbahn und darüber, was er in Zukunft noch so vor hat, ein Gespräch geführt. Unser Befund zum Zustand der schwoazn Zweitvertretung fällt aktuell in jedem Fall positiver aus, als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs.

Und natürlich haben wir uns auch über das aktuell am besten performende Sturm-Team unterhalten, nämlich die Sturm Graz Frauen. In der Liga gab es in Linz zuletzt wieder ein Torfestival und Tode Djakovic lacht mit seiner Elf weiter von der Tabellenspitze. Die nächsten Wochen haben es allerdings in sich: Erstmals gibt es den Klassiker gegen Rapid auch in der Frauen Bundesliga, dann kommt die Austria nach Graz und Anfang Oktober folgt der Kracher um Platz eins in St. Pölten. Dazwischen heißt es noch Europacup gegen den VfL Wolfsburg.  Englische Wochen also auch bei den Grazer Frauen.

Und unser Nachrichtenüberblick war ebenfalls wieder randvoll. Unter anderem haben wir dort Nationalteameinberufungen in Schwarz-Weiß, Neuigkeiten zum VAR, einen Blick zu diversen Sturm-Nachwuchsteams, Ankündigungen in eigener Sache und ein weiteres Schmankerl zum Crowdfunding für das Trainingszentrum in Puntigam anzubieten. Hört rein!

 

Das Fenster ist zu. Zumindest fast überall. Jenes für Transfers von Fußballspielern nämlich. Zeit also, Bilanz zu ziehen. Wie hat sich der SK Sturm in den letzten Wochen verstärkt? Wer hat den Verein verlassen? Und war das alles so, wie sich das die Verantwortlichen vorgestellt haben? Wir haben das jenen Mann gefragt, der es wissen muss. Michael Parensen erklärt in dieser Ausgabe 218 von BlackFM, wie er die Lage einschätzt und was man sich von diesem Kader in der weiteren Saison erwarten darf.

Seine Aussagen nimmt die Dreierkette Hernach-Terler-Pucher schließlich zum Anlass, auch aus BlackFM-Sicht diese Übertrittszeit einzuordnen. Die Sichtweisen dazu können nämlich durchaus variieren. So hat der Sportchef ein bisschen eine andere Einschätzung zur Stärke der Schwoazn im Ligavergleich, als letzte Woche noch Cheftrainer Fabio Ingolitsch hier an dieser Stelle. Parensen gibt auch ein klares Ziel für die Europa League aus und ob ein neuer Offensivtrainer den Angriffsbemühungen von Sturm auf die Sprünge helfen könnte, hat Jürgen Pucher außerdem mit ihm besprochen.

Cup war auch noch und wir blicken in dieser Sendung zurück in den wilden Westen der Steiermark und die Mühlviertler Wälder. Die Einser stieg in Voitsberg in die dritte Runde auf ohne zu glänzen. Das Highlight des Nachmittags war wohl das Comeback samt Tor von Otar Kiteishvili. Die Frauen warfen den oberösterreichischen Landesligisten St. Stefan / Waldmark mit 8:0 aus dem Bewerb und gleich sieben Spielerinnen trugen sich in die Trefferliste ein, darunter auch die eine oder andere vielversprechende Nachwuchsspielerin. Beide Cup-Rückblicke sind untermalt mit O-Tönen von direkt vor Ort.

Ein thematisch breit gefächerter Nachrichtenüberblick rundet wie immer diese Ausgabe von BlackFM ab, deren zu Gemüteführung wir euch sehr ans Herz legen.

Einmal quer durch, das war das Motto dieser Ausgabe 216 von BlackFM. Michael Pelitz und Jürgen Pucher spannen einmal den schwoazn Bogen durch das Sturm-Universum. Frauen, Einser, Zweier, Transfers und viel Europacup – alles ist mit dabei in diesem Querpass.

Im Mittelpunkt dieser Sendung standen zunächst die Sturm Frauen, die ihre Europacup-Partie in Liebenau gegen den litauschen Meister FC Gintra mit Bravour absolvierten. Ein Lena Breznik-Doppelpack sorgte für einen 2:1-Sieg der Elf von Tode Djakovic und die Chance zum Einzug in die nächste Runde lebt. Unser Stadion-Korrespondenten-Duo Hernach-Terler hat die Stimmen vor Ort eingeholt und ein ausführliches Nachgespräch mit Sportchef Michael Erlitz geführt. Die auch bei den Frauen wenig berauschende VdF-Umfrage war ebenso Thema, wie die Chance auf ein weiteres Mal Liebenau für die Frauen im Europacup.

Wir haben freilich auch zur zweiten Mannschaft der Männer geblickt und dort wieder einmal wenig Erfreuliches gesehen. Auch in Bregenz, wo man sich im Vorfeld durchaus etwas erwartet hat, war für die Wurm-Buam nichts zu holen. Und: Wieder ging ein Spieler aus diesem Team mit einer roten Karte vom Platz. Das Duo Pelitz-Pucher ordnet die Lage in Liga Zwa ein und kommt zum Schluss: Die Saison wird wohl noch schwieriger als erwartet.

Und auch bei Sturm Eins war die Rückschau auf das Heimspiel gegen Aufsteiger Lustenau alles andere als rosig. Wir reden über ein erschreckend schwaches Spiel in Liebenau und was das jetzt für die nächste Aufgabe in Wien-Hütteldorf am Sonntag zu bedeuten hat. Und dann gibt es ja noch die Europa League, wo wir zum Zeitpunkt der Aufnahme kurz vor der Auslosung der Ligaphase standen. Wir haben unsere Wunschgruppen auf Sendung auserkoren und Michael Pelitz hat zusätzlich Horrorszenarien und Kuriositäten erörtert, die auf Sturm zukommen könnten.

Transfernews, Jubiläen, ein Massombo-Update und Ruhestände runden diesen Querpass ab. Viel Spaß beim Hören!

 

„Die Schwoazn in Europa!“ gilt dieser Tage nicht nur für die Männerabteilung des SK Sturm, auch auf das Frauenteam wartet demnächst ein weiteres europäisches Abenteuer. Nach zwei gespielten Bundesligarunden lacht die Djakovic-Elf außerdem von der Bundesliga-Tabellenspitze. Wie hat sich das Team entwickelt und wohin kann die Reise noch gehen? Das erörtern Lena Hernach und Andi Terler in dieser Ausgabe mit zwei wesentlichen Protagonistinnen in Schwarz-Weiß. Steffi Großgasteiger ist trotz ihrer erst 25 Jahre ein Sturm-Urgestein, hat ihren Traum von der Fußballkarriere als einziges Mädchen in ihrer Osttiroler Heimat, trotz der einen oder anderen Hürde, wahrgemacht und ist aus der Defensive in Graz nicht wegzudenken. Lilla Sipos hatte überhaupt von Geburt an nur Fußball im Kopf, weshalb sie ihre Eltern manchmal suchen mussten, weil sie schon wieder irgendwo mit dem Ball unterwegs war. Was die Wege beider Spielerinnen ebenfalls eint, sind schmerzhafte Rückschläge in Form von Kreuzbandrissen, bei Sipos sogar zweimal. Derzeit sind aber beide nicht nur fit, sondern in Topform, wie die ersten Ergebnisse zeigen. Sipos kommt als Spielerin der vergangenen Bundesliga-Saison nach Graz und hat auch mit 34 Jahren noch viel vor. Ihr erstes Tor und ihre Assists für Sturm zeugen jedenfalls von dieser Entschlossenheit. Warum Cristiano Ronaldo für die Ungarin ein so großes Vorbild ist und welches Lied Steffi Großgasteiger beim Karaoke zum Besten geben würde, erfährst du ebenfalls in dieser Ausgabe, in der ein Spielchen natürlich auch nicht fehlen durfte.

Die Schwoazn in Europa, shalalalalala! So schallte es am Dienstagabend durch den Tynecastle Park zu Edinburgh. Sturm hat ein erstes großes Saisonziel erreicht und ist bei den Hearts souverän in die 3. CL-Qualirunde eingezogen. Die BlackFM-Doppelconference, bestehend aus Michael Pelitz und Andi Terler, ist hörbar angetan von der Frühform der Schwoazn, bei denen einige Spieler bemerkenswerte Leistungen abgeliefert haben. Jetzt heißt es aber: Willkommen im Ligaalltag und statt einer magischen Europacup-Nacht in Schottland steht heißer Sommernachmittag im leeren Tivoli vor der Tür. Wie die Lage der Liga generell aussieht und wie sich der österreichische Fußball spielerisch, aber auch finanziell entwickeln könnte, darüber hat sich Jürgen Pucher ausführlich mit LAOLA1-Chefredakteur Harald Prantl unterhalten, der auch seine Expertise zur 2. Liga mit uns geteilt hat. Der Startschuss fällt am kommenden Wochenende auch für die SK Sturm Graz Frauen, die nach diversen Zu- und Abgängen runderneuert in die neue Spielzeit gehen. Sportchef Michael Erlitz erklärt im Interview, wie die spielerische Ausrichtung des Teams von Tode Djakovic aussehen soll und warum man vor allem von den Neuzugängen in der Offensive einiges erwarten darf. Rundherum gibt es, abgesehen von der prächtigen Jingleuntermalung des Head of Sound bei BlackFM, die eine oder andere nennenswerte News, unter anderem fiel Sturm wieder einmal bei der „Tabelle der anderen Art“ der VdF ziemlich durch. Was Sturm selbst dazu sagt? Hört selbst.

Einer hat einen neuen Job abseits des Spielfeldes, einer ist die neue Stimme in Liebenau und der dritte unterstützt Fußballer, wenn sie sich mit ihren Vereinen überwerfen. Mit allen Dreien haben wir heute für diese Ausgabe 210 ein Interview geführt.

Gernot Baumgartner von der VdF (Vereinigung der Fußballer) hat Andreas Terler erzählt, warum er im Fall Emanuel Aiwu aktiv geworden ist und den Spieler dabei unterstützt hat, wieder am Mannschaftstraining in Graz teilnehmen zu dürfen. Es war ein Gespräch über Kollektivverträge, Diskriminierung und vor allem Kommunikation. Baumgartner spart dabei nicht mit Kritik am Verhalten des SK Sturm in dieser Causa und zieht einen Vergleich, den man durchaus als Seitenhieb auf die aktuell handelnden Personen bezeichnen kann.

Dennis Buchrieser ist die neue Voice of Liebenau. Der Südsteirer, der wirklich in Sturm-Bettwäsche geschlafen hat, hat sich im Casting für die Nachfolge von Thomas Seidl gegen 60 andere Bewerber:innen durchgesetzt und hat im Spiel gegen Hearts of Midlothian seinen ersten Einsatz in dieser Saison. Er stekllt sich in dieser Ausgabe vor, erzählt Jürgen Pucher, wie er den Stadionsprecher anlegen will, und verrät uns auch, was er von seinem Vorbild Lucky Krentl mit auf den Weg genommen hat.

Und der Kapitän bleibt an Bord. Stefan Hierländer berichtet bei BlackFM über seinen neuen Vertrag mit den Schwoazn nach der aktiven Karriere. Wir blicken aber auch noch einmal kurz zurück, auf seinen emotionalen Abschied in Liebenau und resümieren seine Fußballerkarriere. Hierli erzählt außerdem, was er neben seiner Rolle als Assistenztrainer bei Sturm II noch so angehen wird in der kommenden Saison, war er sich als Ziele gesetzt hat und wir haben nachgefragt, wie er den Zustand der Geschäftsstelle in Messendorf nach dem großen Umbruch vor eineinhalb Jahren aktuell aufgestellt sieht.

Und schließlich haben wir am Beginn dieser Volume 210 auch noch einmal auf das verunglückte dritte Trikot zurückgeblickt und bei Sturm nachgefragt, wie man nun damit umgehen möchte. Und am Ende der Sendung blicken wir freilich noch nach vorne auf den kommenden Dienstag und die wichtige Partie in der Champions Legau-Quali. Das alles hat eine von Station Voice Michael Pelitz moderierte Sendung in Überlänge produziert. Wir wünschen viel Vergnügen mit mehr als zwei Stunden BlackFM.

 

Alles neu macht Sturm Zwei. Oder Jakomini 09, wie wir zu sagen pflegen. Die Zweitliga-Vertretung der Schwoazn steckt mitten in der Vorbereitung und nimmt diese mit einem gänzlich veränderten Kader in Angriff. Der Fokus liegt, auch aus Spargründen, wieder stärker auf Talenten aus der eigenen Akademie. Gleichzeitig haben Spieler, die man einst aus dem Ausland geholt hat, den Verein verlassen. Wie das alles zum Erfolg, sprich Klassenerhalt, führen soll? Das haben wir in dieser Ausgabe Cheftrainer Christoph Wurm gefragt, der nicht nur einen Kaderumbruch zu bewältigen hat, sondern sein Team auch künftig, analog zur Einser, mit Dreierkette aufs Feld schicken wird. Dafür bekommt er prominente Verstärkung in seinem Trainerteam in Form von Sturm-Legende Stefan Hierländer, wie wir berichten können. Einige Wellen schlugen die Aussagen von Thomas Tebbich in unserer vorletzten Ausgabe. Das Kollektiv 1909 stellte einiges infrage, was der Geschäftsführer Wirtschaft so bei uns im Podcast erzählt hat. Auch Kritik an den Aussagen zu den Beflockungskosten riss nicht ab und nicht zuletzt war da auch schon wieder was beim Crowdfunding in Puntigam. Und wäre das nicht schon genug, haben Lena Hernach, Jürgen Pucher und Andi Terler auch noch einen randvollen Nachrichtenüberblick für euch. Causa Aiwu, ausbleibende Testspiel-Streams und das bevorstehende Ende der Bezeichnung Sturm Damen inklusive. Aber hört selbst.

 

 

 

Zurück aus der kurzen Sommerpause melden wir uns mit einem Themenkomplex, der uns und viele von euch schon länger beschäftigt. Das Angebot in Sachen Merchandising bei Sturm lässt nämlich zu wünschen übrig. Zumindest ist das der Eindruck, der sich in den vergangenen Wochen und Monaten aus vielen Rückmeldungen aus der BlackFM-Community ergeben hat. Seien es plumpe KI-Designs, mangelhafte Materialqualität, hohe Preise oder schlicht die mangelnde Verfügbarkeit von Produkten – die Bandbreite der Kritik war groß. Deshalb gab es für diese Ausgabe die Möglichkeit, uns via Sprachnachricht direkt eure Erfahrungen zu den Themen Merchandising, Ticketing und Co. mitzuteilen. Ein Angebot, das zahlreich in Anspruch genommen worden ist, vielen Dank dafür! Mit diesen, euren Eindrücken hat Jürgen Pucher dann bei Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Tebbich angerufen, um die angesprochenen Themen und Kritikpunkte gemeinsam zu erörtern. Dabei erfahren wir unter anderem, dass Sturm für die kommende Saison gleich drei exklusiv gestaltete Nike-Trikots erhalten wird, die geschätzte Urban-Stripes-Linie ausgebaut werden soll und dass Tebbich beim Crowdfunding in Puntigam trotz des aktuell deutlichen Rückstands auf das Ziel weiterhin optimistisch bleibt. Die eine oder andere Frage blieb allerdings auch nach dem Interview in der Diskussion bei Michael Pelitz, Andi Terler und Frank Wonisch offen. Aber hört selbst!

Zwei Spiele noch, dann wissen wir, wo der SK Sturm am Ende dieser außergewöhnlichen Bundesliga-Saison ins Ziel kommt. Einer, der seit Jahresbeginn im Trainerteam daran arbeitet, die Mannschaft Stück für Stück zu verbessern, war diesmal unser Gast. Christoph Witamwas erzählt im Gespräch mit Andi Terler und Frank Wonisch nicht nur von seinen fußballerischen Anfängen im Südburgenland und einer frühen Entscheidung für eine Trainerlaufbahn, er blickt auch zurück auf die besondere Zeit als Co-Trainer im Frauen-Nationalteam und bei der U17-WM in Katar. Der Ruf von Sturm bzw. Fabio Ingolitsch hat ihn damals auf der Skipiste erreicht und dann ist alles ganz schnell gegangen und schon saß er im Zug von Wien nach Graz. Bei Sturm arbeitet er als Co-Trainer jetzt unter anderem sehr intensiv mit dem Verhalten der Kette und überhaupt ging es dann tief hinein in die taktische Detailarbeit. Welche Spieler-Entwicklung Witamwas in den letzten Monaten am meisten beeindruckt hat, wer den besten Schmäh in der Sturm-Kabine hat und warum ein Foto von ihm im Büro der Medienabteilung hängt – all das und mehr erfährst du in dieser randvollen Ausgabe.