Josef Schuster

Da war nichts zu holen, für die Schwoazn am Bosporus. Sturm verliert gegen Fenerbahce in der Champions League-Qualifikation mit 2:0 und war über weite Strecken ohne Chance. Wir haben mit zwei prominenten Sturmfans, die der Partie vor Ort beigewohnt haben, telefoniert und die Partie am Tag danach bei Çay und Pide eingeordnet. Ein Gespräch über Dezibelwarnungen am Handgelenk, europäische Mutlosigkeit und was das jetzt alles für die kommenden Aufgaben bedeutet.

Das tägliche Brot bleibt aber die Liga und da war der letzte Samstag der große Auftakt-Tag für alle Sturmteams. Andreas Terler und Jürgen Pucher haben auf die Einser in Tirol, die Zweier auf der Hohen Warte und die Frauen in Messendorf zurückgeschaut und das Wesentliche aus diesen Partien kompakt für euch aufbereitet. Ein Analyse über Chancentod, Chancenlosigkeit und Chancenverwertung.

Unser beliebter Nachrichtenüberblick mit Jingle darf freilich auch nicht fehlen. Wir beantworten die Frage, warum Sturm in der Türkei mit komplett freier Brust unterwegs war, machen uns über Otars Wade Sorgen, wundern uns über so manchen Social Media Eintrag und besprechen eine Podcast-Übernahme durch das Bezahlfernsehen.

Auch noch in dieser Ausgabe 213 von BlackFM: Unsere Meinung zu präsidialen Fotos mit Landeshauptfrau-Stellvertreterinnen und Schwärmereien für einen üblen Diktator. Wir wünschen allerbestes Hörvergnügen.

BlackFM Volume #37 bespricht mit den Kurvengeher*innen Caro Pucher und Josef Schuster die Höhen und Tiefen des Fandaseins in Zeiten der Pandemie. Rund ein Jahr muss der Sk Sturm nun weitgehend auf Fans im Stadion verzichten. Funktioniert das sozial distanzierte Fantum überhaupt, inwieweit entfernt man sich emotional in Zeiten in denen der Herzensverein nur „remote“ verfolgbar ist, was fehlt ihnen am meisten, wie groß ist der Einfluss des nicht vorhandenen Supports für einen Verein wie Sturm, der viel Kraft aus dessen Support schöpft und wie wurden unsere Gäste überhaupt Sturm-sozialisiert? Dies und noch viel mehr in Volume #37 von BlackFM …