ÖFB

Zwei Spiele noch, dann wissen wir, wo der SK Sturm am Ende dieser außergewöhnlichen Bundesliga-Saison ins Ziel kommt. Einer, der seit Jahresbeginn im Trainerteam daran arbeitet, die Mannschaft Stück für Stück zu verbessern, war diesmal unser Gast. Christoph Witamwas erzählt im Gespräch mit Andi Terler und Frank Wonisch nicht nur von seinen fußballerischen Anfängen im Südburgenland und einer frühen Entscheidung für eine Trainerlaufbahn, er blickt auch zurück auf die besondere Zeit als Co-Trainer im Frauen-Nationalteam und bei der U17-WM in Katar. Der Ruf von Sturm bzw. Fabio Ingolitsch hat ihn damals auf der Skipiste erreicht und dann ist alles ganz schnell gegangen und schon saß er im Zug von Wien nach Graz. Bei Sturm arbeitet er als Co-Trainer jetzt unter anderem sehr intensiv mit dem Verhalten der Kette und überhaupt ging es dann tief hinein in die taktische Detailarbeit. Welche Spieler-Entwicklung Witamwas in den letzten Monaten am meisten beeindruckt hat, wer den besten Schmäh in der Sturm-Kabine hat und warum ein Foto von ihm im Büro der Medienabteilung hängt – all das und mehr erfährst du in dieser randvollen Ausgabe.

Bald heißt es wieder Cupfinale in Klagenfurt und wie schon voriges Jahr, haben es Sturm und Rapid ins Endspiel geschafft. Das bedeutet natürlich auch wieder ein Fanspektakel. Grund genug für uns, einmal beim ÖFB anzurufen und nachzufragen, ob man dort vielleicht dieses Mal bezüglich Pre- und After-Show ein wenig mehr auf die Klubs und ihre Fangruppen eingehen möchte. Geschäftsführer Bernhard Neuhold hat uns dazu Auskunft gegeben. Damit es überhaupt zu diesem Finale kommen konnte, musste Sturm im Halbfinale in einem denkwürdigen Spiel Red Bull aus dem Bewerb werfen. Darauf und auf den darauffolgenden Heimsieg gegen den rosa LASK, haben wir mit Cheftrainer Christian Ilzer zurückgeblickt. Der Coach gibt außerdem Einblicke in seinen Kader, insbesondere die Personalia Otar Kiteishvili und Niklas Geyrhofer waren dabei Thema. Was ein HMLD-Wert ist, wissen wir jetzt übrigens auch. Ein kurzer Blick auf die „Zweier“ und das Remis gegen Bregenz rundet diesen Querpass ab.