Es ist wieder Querpasszeit. Neben der ersten Mannschaft, steigen auch die Frauen und Jakomini 09 aka Sturm II wieder in den Ligabetrieb ein. Das Trio Andi Terler, Lena Hernach und Jürgen Pucher widmet sich dieser Tatsache in dieser Ausgabe 190 von BlackFM ausgiebig. Bevor wir uns aber mit den „Neueinsteigern“ beschäftigt haben, galt es auch noch einmal zum traurigen Auftritt der Ingolitsch-Elf in Tirol zurückzublicken. Wir haben besprochen, was es da zu sehen – oder eben nicht zu sehen – gab.
Zu den Sturmfrauen haben wir uns nach dem Cuperfolg gegen die Vienna und vor dem Meisterschaftsbeginn gegen Red Bull am Samstag mit Sportchef Michael Erlitz unterhalten. Er hat Andi Terler erzählt, was es zu den Transfers im Winter zu sagen gibt, was es mit der Kooperation mit dem LUV auf sich hat und er übt auch ganz ordentlich Kritik am Akademie-Zugang des ÖFB.
Jürgen Pucher hat mit Christoph Wurm, seines Zeichens Cheftrainer von Sturm II, gesprochen. Wie war die Vorbereitung, wie sieht sein Kaderpotenzial derzeit aus und wohin soll die Reise gehen, mit der Entwicklungszentrale der Schwoazn, waren die Fragen des Gesprächs. Außerdem berichtet Wurm, wie sich der aktuelle Spardruck im Verein auf sein Team auswirkt, wie die Zusammenarbeit mit Fabio Ingolitsch läuft und was er beim ersten Auftritt von Rory Wilson im Test gegen Voitsberg gesehen hat.
Alles drin, was das Sturmherz begehrt, also heute wieder. Wir wünschen viel Vergnügen.
Im neuen Studio mit Schlossbergblick sind wir für Volume 171 von BlackFM zusammengekommen. Die Dreierkette Pucher-Terler-Wonisch hat den Sportdirektor und den Zweier-Chefcoach in den Sitzkreis gebeten, um die Dinge zu besprechen, die bei der ersten und der zweiten Mannschaft gerade auf dem Tisch liegen. Mit Michael Parensen kamen wir natürlich zunächst um die Causa Prima der letzten Wochen nicht herum: Wie war sie denn nun, die abgelaufene Transferzeit aus der Sicht des Hauptverantwortlichen? Der Sturm-Sportchef sieht die Hausaufgaben grundsätzlich gemacht, zeigt sich im einen oder anderen Bereich auch selbstkritisch und räumt dann doch ein, durchaus einiges gelernt zu haben, in seiner ersten Übertrittszeit im Chefsessel. Christoph Wurm wartet als Übungsleiter von Sturm II nach sieben Spielen noch immer auf den ersten Sieg. Wir haben ihn gefragt, woran das liegt, welche Herausforderungen einer zweiten Mannschaft begegnen und er hat uns erzählt, wie er trotzdem zuversichtlich bleibt. Mit beiden Herren gemeinsam ging es außerdem darum, wie die beiden Profiteams der Schwoazn zusammenarbeiten, Synergien genutzt werden und wo sich ab und an das eine oder andere Problem in der Interaktion ergibt. Zum Beispiel, wenn die Besten oben mithelfen müssen und unten nicht zur Verfügung stehen. In der Schlussphase unserer 90-minütigen Partie haben wir noch interessante Dinge über die neue Rolle von Günther Neukirchner erfahren, über die „Ertüchtigung“ diverser Trainingsplätze gesprochen und nicht zuletzt die jeweiligen Zielsetzungen für die Sturm-Mannschaften abgesteckt. Hört euch das an!
