Andreas Terler

Drei Spiele, null Punkte. Dreimal Austria, Austria 3 oder ganz einfach „Es tuat so weh, wenn ma verliert“. Das vergangene Wochenende war wahrlich kein Spaß für die Schwoazn. Lena Hernach, Jürgen Pucher und Andi Terler blicken zurück auf Gespieltes und Gesagtes in den vergangenen Tagen. Sie reden darüber, warum man mittlerweile auch an der Kartenstatistik erkennen kann, dass der zähe Saisonstart eine mentale Herausforderung für die Zweier ist. Wir hören Marie Spieß, die von den aufregenden Tagen rund um den Europacup gegen Ajax und das bittere Ende im Liga-Topspiel gegen die Veilchen erzählt. Das BlackFM-Trio blickt zurück auf den bitteren Nachmittag in Liebenau und diskutiert in diesem Zusammenhang auch die gesamte Kommunikation rund um die Entwicklung und Performance der ersten Mannschaft. Dazu ist auch BlackFM-Hörer Stefan Karrer zu hören, der sich an der seiner Meinung nach übertriebenen Kritik an Sportchef Michael Parensen, stößt. Und schließlich es geht wieder einmal um die Antenne Fanbank, die den Rollifahrern in Liebenau noch immer die Sicht versperrt. Zu diesem Thema gibt es ein Update von Sturm und der Antenne selbst, inklusive Aussicht auf Besserung. Speziell war die Partie am Sonntag auch für jene, die sie in den Sektoren 22-24 erlebt haben. Auch hier gibt es neue Informationen, wie es mit dem mobilen Sitz-System jetzt weitergeht. Ein bunter Mix an Themen also und damit ein Querpass im besten Sinne.

Es war ein Jubiläum und es war ein Experiment. Black FM als Sturm-Stück in 10 Akten. Wir haben diesmal eine Geschichte erzählt und sie auf die Bühne im Dom im Berg in Graz gebracht. 10 Jahre, 10 Gäste, 10 Perspektiven aus dem Fußballkosmos. Mit Sturm-Präsident Christian Jauk, mit ORF-Pensionist Gerald Saubach, mit Sturm-Legende Jakob Jantscher, mit Pionierin und ebenfalls Sturm-Legende Stephanie Kaiser-Kovacs, mit Almost-Famous-Sturmfan Thomas Hofer, mit Georg Kleinschuster aus der Kurve, mit Architekt und Ballesterer-Autor Raphael Gregorits, mit Ex-Teamchefin Irene Fuhrmann, mit Entwicklungscoach und genauso Legende Günther Neukirchner und mit King Otar Kiteishvili. Sie alle haben an diesem Abend vor Publikum ihre Sicht auf den Fußball im Allgemeinen und auf die Schwoazn im Speziellen geteilt. In Gesprächen mit Jürgen Pucher, Andreas Terler und Frank Wonisch. All das textlich und musikalisch umrahmt von Michael Pelitz. Wir wünschen gute Unterhaltung.

Eine turbulente Transferzeit liegt hinter uns und es bleiben Fragen offen. Mit Jeyland Mitchell und Maurice Malone hat der SK Sturm zwei neue Spieler verpflichtet, aber reicht das? Und sind das auch die richtigen Spieler? Darüber diskutieren Jürgen Pucher, Andi Terler und Frank Wonisch in dieser Ausgabe. Zu aktuellen Kaderthemen und dem vergangenen Derby kommt außerdem Co-Trainer Sargon Duran zu Wort. Apropos Derby. Da gilt es ein mediales Thema aufzuarbeiten, nämlich die äußerst tendenziöse und klickgetriebene Berichterstattung der Kleinen Zeitung, auf die nicht nur das Kollektiv 1909 sondern auch der SK Sturm selbst in einer Aussendung deutlich reagiert. Und während die Sturm-Frauen auswärts bei der Vienna ein fulminantes 5:3 bejubeln durften, hatte die Zweier erneut nichts zu feiern. All das und ein Ausblick auf das große BlackFM-Jubiläum am kommenden Mittwoch gibt es in diesem randvollen Querpass zu hören.

Graz ist nur schwarz-weiß! Daran haben die SK Sturm Graz Damen vergangenen Freitag bei den rötlichen Nachbarinnen keinen Zweifel gelassen. Das freut nicht nur Das BlackFM-Trio Lena Hernach, Andi Terler und Frank Wonisch, sondern auch Trainer Tode Djakovic, der nach dem 5:0 im Derby und vor dem Ligastart in Linz per Telefoninterview zu Gast ist. Mit einer unnötigen Niederlage ging hingegen der Sonntag zu Ende. Sturm unterlag Rapid mit 1:2 und hat dabei mit der Chancenverwertung und der Restverteidigung zu kämpfen, wie Sportchef Michael Parensen erklärt. Der Geschäftsführer der Schwoazn gibt im ausführlichen Interview Einblick ins aktuelle Transfergeschehen, muss zugeben, dass sich manche Dinge in diesem Sommer nicht so ergeben haben, wie erhofft und dass vor dem CL-Playoff wohl eher keine Verstärkung mehr zu erwarten ist. Bisherige Angebote für potenzielle Abgänge wie William Bøving blieben zudem unter den Erwartungen. Bis zum 5. September ist aber noch Zeit, um den Kader zu finalisieren und einen Neuner und möglicherweise auch noch einen Abwehr-Turm zu finden.

Gut hat das ausgesehen, wie der SK Sturm in die neue Bundesliga gestartet ist. Auch Jürgen Pucher und Andi Terler waren angetan vom 2:0 der Schwoazn beim LASK. Weniger erbaulich war da der Start der Zweier in Amstetten, wo auch (noch) auf vielversprechende Talente verzichtet worden ist. Vor dem Auftakt stehen in dieser Woche die Sturm Damen, noch dazu mit dem allerersten Pflichtspiel-Stadtderby der Geschichte. Aus diesem Anlass ist Dauerbrennerin Elisabeth Brandl zu hören, die hofft, dass sich der besondere Anlass auch in den Besucher*innen-Zahlen beim Derby bemerkbar macht. Schwerpunkt dieses Querpasses mit Gast bildet ein Gespräch mit einer der wichtigsten Stimmen im deutschen Fußballjournalismus, vor allem wenn es um Spielanalyse und tiefgründige Interviews geht. Max-Jacob Ost ist betreibt seit über 10 Jahren den Podcast „Rasenfunk“ und hat damit ein erfolgreiches, communityfinanziertes Format geschaffen, das die wichtigsten Themen im Fußball ausführlich behandelt. Bei BlackFM erzählt er, warum er das Medium Podcast immer noch spannend findet, wie sehr ihn eine Recherche über Uli Hoeneß vereinnahmt hat, was er für die größte Bedrohung im modernen Fußball hält und warum ihm die TSG Hoffenheim unter Schicker/Ilzer Rätsel aufgibt.

Der SK Sturm steht in den Startlöchern für die neue Bundesliga-Saison und dementsprechend hat BlackFM einen randvollen Querpass am Start. Die Zweier beginnt ihre Liga-Spielzeit am Freitag in Amstetten und zu diesem Anlass erzählt Co-Trainer Hannes Ehrhard von seinem Werdegang als Schulpraktikant bei der TSG Hoffenheim bis zum Wechsel nach Graz mit 25 Jahren und seinen spannenden Ansätzen in der Talententwicklung. Vor dem Liga-Start der Einser hat zudem Jürgen Pucher mit Emir Karic gesprochen, der selbstkritisch auf sein erstes Jahr bei Sturm zurückblickt, zuversichtlich für die bevorstehende Saison ist und auch seine Rolle als Leithammel gerne annimmt. Die BlackFM-Community ist ebenfalls relativ optimistisch gestimmt für die neue Saison, wie in zahlreichen Sprachnachrichten zu hören ist. Und aus aktuellem Anlass kommt dann auch noch Karl Dreisiebner zu Wort. Der Klubchef der Grazer Grünen nimmt zu einer aktuellen Entwicklung in Sachen Stadion Stellung. Über all das und mehr sprechen Lena Hernach, Michael Pelitz und Andi Terler in dieser großen Liga-Vorschau-Sendung. Wir wünschen gute Unterhaltung.

 

Nicht nur die Einser und die Frauen befinden sich mitten in der Vorbereitung, auch die Zweier arbeitet derzeit intensiv für die neue Spielzeit. In dieser Ausgabe widmen sich Jürgen Pucher und Andi Terler deshalb ausführlich dem Zweitliga-Team der Schwoazn und sprechen dafür mit zwei wesentlichen Protagonisten. So erzählt Elias „Lolo“ Lorenz von den Erwartungen an seine erste Saison als Stammtorhüter bei der Zweier, was er von Kjell Scherpen lernen konnte und wie die Zusammenarbeit mit Torwarttrainer Stefan Loch aussieht. Und Cheftrainer Christoph Wurm spricht über die Abgänge von Konstantin Schopp und Oliver Sorg, das Potenzial der neuen Top-Talente Wisler Lazarre und Ismaël Jabateh, die Rolle von Barne Pernot als Routinier und natürlich auch über den Zuwachs im Trainerteam in Form von Jakob Jantscher. Dazu gibt es noch kleinere und größere Neuigkeiten in eigener Sache.

Wir melden uns mit Teil 2 der BlackFM-Sommergespräche. Nachdem wir uns zuletzt ausführlich mit dem Geschäftsführer Wirtschaft, Thomas Tebbich, unterhalten haben, sind wir diese Woche bei seinem sportlichen Gegenüber vorstellig geworden. Mit Michael Parensen haben wir den Stand der Dinge des laufenden Transfersommers besprochen. Der Sturm-Sportchef erzählt, wie es ihm in seiner ersten Sommerübertrittszeit beim Verein geht, wo die Schwerpunkte der weiteren Aktivitäten liegen werden und wie er die Chance potenzieller Abgänge einschätzt. Außerdem ließ Parensen wissen, wie es zu den Verpflichtungen von Jakob Jantscher und Martin Lassnig, den beiden Neuzugänge in den Trainerteams, gekommen ist. Einen Blick zum Postplatz und nach Messendorf haben wir auch geworfen und dazugehörig die Perspektive der Sturm Damen und die Rolle der „Zweier“ in der kommenden Saison besprochen. Mit dem Team von Christoph Wurm ist eine engere Verzahnung und eine noch intensivere Interaktion mit der ersten Mannschaft geplant. Und nicht zuletzt hat uns Michael Parensen ein Update zu den rekonvaleszenten Spielern gegeben, seine Zielsetzungen für die kommende Saison beschrieben und seine Meinung zu den Chancen auf ein weiteres Mal Champions League-Ligaphase verraten. Andreas Terler und Jürgen Pucher haben in dieser Ausgabe 159 von BlackFM die Aussagen des Sportdirektors ausführlich analysiert und diskutiert und das Ganze noch mit einem mehr als ausführlichen Nachrichtenüberblick garniert. Wir empfehlen, sich das anzuhören.

 

Zurück von der Schicker-Alm hat uns der Fußball-Alltag wieder. Der SK Sturm ist zurück im Training, hat seine Vorbereitung gestartet und somit kommt die ganze Maschinerie wieder in Gang. Gerüchte, Transfers, neue Spieler, neue Menschen im Trainerteam und so weiter und so fort. Da bietet sich ein Querpass an. Und für diesen haben wir uns ganz ausführlich mit Thomas Tebbich unterhalten. Der Geschäftsführer Wirtschaft bilanziert die vergangene Saison, erzählt, wie er die Meisterfeier am Stadionvorplatz rückblickend betrachtet, warum Nike keine Meister-Shirts liefern kann und wie es mit den diversen Infrastruktur-Projekten läuft. Und dann steht auch noch fest: Der Kapitän bleibt wieder da! Stefan Hierländer hat sein Arbeitspapier um eine Spielzeit verlängert und geht damit in seine 10. Saison beim SK Sturm. Aus diesem Anlass haben wir ihn nach den Beweggründen für eine Verlängerung gefragt und welchen Umbruch er in den kommenden Wochen im Kader erwartet.

BlackFM war wieder einmal unterwegs. Diesmal zu einem ganz besonderen Auswärtsspiel. In der Sommerpause ging es nach Oberaich, genauer gesagt zum steirischen Rückzugsort eines alten Bekannten beim SK Sturm – Andi Schicker. In der Hütte des ehemaligen Sportchefs der Schwoazn haben wir die abgelaufene Saison aus seiner Sicht Revue passieren lassen. Er erzählt wie es war, als er dem Ruf nach Hoffenheim („um Himmels willen“ – Zitat Christoph Biermann) gefolgt ist. Oder als er Christian Jauk angerufen hat, um mit Chris Ilzer zu reden, um diesen aus Graz loszueisen. Wir reden mit ihm darüber, wie gespannt er das Meisterschaftsfinale des SK Sturm irgendwo am Meer vor Korfu verfolgt hat und er sagt, dass für ihn durch den erneuten Titelgewinn das Projekt in Graz erst so richtig abgeschlossen war. Und Schicker gibt Einblicke in die sportlichen Turbulenzen in Hoffenheim, spricht über die Unruheherde im Kraichgau und den Umbruch, der jetzt bevorsteht. Man bekommt das Gefühl, dass die Arbeit bei der TSG erst jetzt so richtig losgeht. Aber auch, dass der SK Sturm Andi Schicker immer noch am Herzen liegt. Aber hört selbst.