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Sturm hat seine Auftaktpartie in der Europa League absolviert und es war gleich ein richtig guter Fight. Wir blicken in Volume 219 von BlackFM zurück auf die Partie gegen Stade Rennais, in der sich die Ingolitsch Elf ein 0:0 hart erkämpft und am Ende sogar am Siegtreffer geschnuppert hat. Die Doppelspitze Andreas Terler und Jürgen Pucher hat im Zuge dieses Europa League-Heimspiels außerdem noch die von den Fangruppen per Transparent kritisierte Ticketing-Policy von Sturm hinterfragt und den Standpunkt des Vereins dazu eingeholt. Ein kurzer Blick voraus in Richtung Red Bull am Sonntag ging sich zur Einser auch noch aus.

Zu Sturm II aka Jakomini 09 aka die Wurm-Buam stand zunächst das dramatische 3:3 in Salzburg gegen die dortige Austria im Mittelpunkt.  Und der BlackFM-2er-Abteilungsleiter Andreas Terler hat außerdem bei Neuzugang Kelechi Nnamdi angerufen und mit ihm über seinen Start in Graz, seine bisherige Laufbahn und darüber, was er in Zukunft noch so vor hat, ein Gespräch geführt. Unser Befund zum Zustand der schwoazn Zweitvertretung fällt aktuell in jedem Fall positiver aus, als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs.

Und natürlich haben wir uns auch über das aktuell am besten performende Sturm-Team unterhalten, nämlich die Sturm Graz Frauen. In der Liga gab es in Linz zuletzt wieder ein Torfestival und Tode Djakovic lacht mit seiner Elf weiter von der Tabellenspitze. Die nächsten Wochen haben es allerdings in sich: Erstmals gibt es den Klassiker gegen Rapid auch in der Frauen Bundesliga, dann kommt die Austria nach Graz und Anfang Oktober folgt der Kracher um Platz eins in St. Pölten. Dazwischen heißt es noch Europacup gegen den VfL Wolfsburg.  Englische Wochen also auch bei den Grazer Frauen.

Und unser Nachrichtenüberblick war ebenfalls wieder randvoll. Unter anderem haben wir dort Nationalteameinberufungen in Schwarz-Weiß, Neuigkeiten zum VAR, einen Blick zu diversen Sturm-Nachwuchsteams, Ankündigungen in eigener Sache und ein weiteres Schmankerl zum Crowdfunding für das Trainingszentrum in Puntigam anzubieten. Hört rein!

 

Der Europacup und Begegnungen mit dem SK Rapid stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe 217 von BlackFM. Die Dreierkette Hernach-Pucher-Wonisch läuft diese Themen hoch an und wirft zu allererst einen Blick auf den äußerst erfreulichen Status Quo bei den schwoazn Frauen. Die Elf von Tode Djakovic führt die Liga an und ist am Mittwoch mit einem Torfestival in Litauen gegen Gintra in die nächste Runde des europäischen Bewerbs eingezogen. Wir haben uns gefragt: Sind das die besten Sturm Frauen seit Bestehen dieser Sektion?

Christoph Wurm und seine Wurm-Buam haben gegen Rapid II ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Nach einem mehr als holprigen Start in diese Saison fertigte die Zweitvertretung von Sturm sein Gegenüber aus dem Wiener Westen gleich mit 5:2 ab. Und das trotz eines frühen Rückstandes auf dem schwierigen Geläuf in Gleisdorf. War das eine Trendwende für den weiteren Verlauf dieser Spielzeit oder muss man bei den „Azubis“ der Schwoazn weiterhin mit Schwankungen rechnen?

Und auch die Einser hat gegen Rapid gespielt, leider ohne Erfolg. Nach einem 1:1 gegen Lustenau in Liebenau folgte schließlich am Sonntag in Hütteldorf eine 1:3-Niederlage im Bundesliga-Klassiker. Die „KM 1“ lässt aktuell vieles vermissen und wir fanden es an der Zeit darüber mit dem Cheftrainer ein paar Worte zu wechseln. Jürgen Pucher hat Fabio Ingolitsch unter anderem gefragt, woran der stattfindende Abwärtstrend seit den Spielen gegen die Hearts liegt, wie man gegensteuern will und wo Sturm hinsichtlich der Neuausrichtung des Offensivspiels im Moment steht.

Ein Verletzungsupdate zu Filip Rozga und Otar Kiteishvili sowie ein Ausblick auf die kommenden Aufgaben im Cup, der Liga und in Europa durften freilich auch nicht fehlen. Im Nachrichtenüberblick runden wir Volume 217 mit einem Blick auf die „Crowdfunding-Schnecke“ und dem Kuriosum einer einzigen Pflichtspielminute ab. Viel Vergnügen beim Hören.

Einmal quer durch, das war das Motto dieser Ausgabe 216 von BlackFM. Michael Pelitz und Jürgen Pucher spannen einmal den schwoazn Bogen durch das Sturm-Universum. Frauen, Einser, Zweier, Transfers und viel Europacup – alles ist mit dabei in diesem Querpass.

Im Mittelpunkt dieser Sendung standen zunächst die Sturm Frauen, die ihre Europacup-Partie in Liebenau gegen den litauschen Meister FC Gintra mit Bravour absolvierten. Ein Lena Breznik-Doppelpack sorgte für einen 2:1-Sieg der Elf von Tode Djakovic und die Chance zum Einzug in die nächste Runde lebt. Unser Stadion-Korrespondenten-Duo Hernach-Terler hat die Stimmen vor Ort eingeholt und ein ausführliches Nachgespräch mit Sportchef Michael Erlitz geführt. Die auch bei den Frauen wenig berauschende VdF-Umfrage war ebenso Thema, wie die Chance auf ein weiteres Mal Liebenau für die Frauen im Europacup.

Wir haben freilich auch zur zweiten Mannschaft der Männer geblickt und dort wieder einmal wenig Erfreuliches gesehen. Auch in Bregenz, wo man sich im Vorfeld durchaus etwas erwartet hat, war für die Wurm-Buam nichts zu holen. Und: Wieder ging ein Spieler aus diesem Team mit einer roten Karte vom Platz. Das Duo Pelitz-Pucher ordnet die Lage in Liga Zwa ein und kommt zum Schluss: Die Saison wird wohl noch schwieriger als erwartet.

Und auch bei Sturm Eins war die Rückschau auf das Heimspiel gegen Aufsteiger Lustenau alles andere als rosig. Wir reden über ein erschreckend schwaches Spiel in Liebenau und was das jetzt für die nächste Aufgabe in Wien-Hütteldorf am Sonntag zu bedeuten hat. Und dann gibt es ja noch die Europa League, wo wir zum Zeitpunkt der Aufnahme kurz vor der Auslosung der Ligaphase standen. Wir haben unsere Wunschgruppen auf Sendung auserkoren und Michael Pelitz hat zusätzlich Horrorszenarien und Kuriositäten erörtert, die auf Sturm zukommen könnten.

Transfernews, Jubiläen, ein Massombo-Update und Ruhestände runden diesen Querpass ab. Viel Spaß beim Hören!

 

Es hätte schlechter beginnen können, für die Schwoazn, in dieser Saison 2026/27. Mit einem 4:o-Sieg gegen die Hearts of Mitlothian hat die Ingolitsch-Elf die Herzen der Fans in Liebenau höher schlagen lassen. Die Ausgangsposition im internationalen Bewerb ist damit vor dem Rückspiel in Edinburgh mehr als vielversprechend. Die Viererkette Hernach-Pucher-Terler-Wonisch blickt noch einmal zurück auf die Partie am Dienstag und voraus auf die Reise nach Schottland.

Der Herzschlag spielt auch eine wichtige Rolle bei der Arbeit des neuen Head of Performance beim SK Sturm. Wir stellen euch in dieser Ausgabe 211 von BlackFM Christoph Zellner vor, der diese Rolle seit dieser Vorbereitung in Graz einnimmt. Was kann man sich unter der neu geschaffenen Position im Fitnessbereich genau vorstellen, woher kommt sein Naheverhältnis zu Cheftrainer Fabio Ingolitsch und wie schafft man die Balance zwischen Datenanalyse und dem Faktor Mensch, waren unter anderen Themen im Gespräch mit Jürgen Pucher.

Und dann ist da noch der Cup. In Seekirchen am Wallersee startet die Saison für Sturm im Pokalbewerb. Wir haben alles, was man zu diesem Spiel wissen muss zusammengetragen und tippen in Pflichtspiel Nummer zwei gleich einmal auf ordentlich Rotation in der Startelf. Neben einem kleinen geografischen Exkurs ins Salzburger Flachgau, erfährt ihr auch, warum Fabio Ingolitsch einst beinahe in Seekirchen gelandet wäre.

Und last but not least: Unser Nachrichtenüberblick kommt heute endlich in dem Rahmen daher, den er auch verdient. Zum Ende dieser Sendung wartet eine Weltpremiere auf euch da draußen. Viel Spaß beim Hören.

Zum zweiten Mal versammelte sich BlackFM vor dem Stadion zum Europastudio. Wieder gab es in der Eurpa League für die Schwoazn Besuch von der Insel, dieses Mal vom englischen Teil. Nottingham Forest war, begleitet von zahlreichen Fans, zu Gast in Graz. Wir haben uns wie immer ausführlich mit dem Gegner beschäftigt, das Rundherum ein wenig genauer angeschaut und natürlich auch wieder Interaktion mit unserer hochgeschätzten Community betrieben. Quizmaster Wonisch war am Werk und hat tricky Questions über die „Tricky Trees“ gestellt. Unter anderem könnt ihr erfahren, woher das „Garibaldi-Rot“ in den Vereinsfarben kommt und dass dieser italienische Held Giuseppe und nicht Antonio heißt. Und in dieser Folge können wir sogar mit einer Internet-Celebrity als Gast aufwarten. Ein besonderes Shoutout geht in dieser Ausgabe an unsere Lieblingskonditorei „Einfach Fitz“, die uns Erlesenes zur Aufnahme liefern ließ. Und nein, das ist keine bezahlte Werbeeinschaltung, es war einfach nur nett. Nach Absolvierung der zweiten Flutlich-Schlacht zu Liebenau waren die BlackFM-Gesichter und Stimmen großteils zufrieden mit dem erkämpften Punkt. Die Post-Match-Analyse beschäftigte sich außerdem natürlich mit „Elferkiller“ Oli Christensen, dem bei seiner Auswechslung mürrischen Otar KIteishvili und dem staubtrockenen bis grandiosen Comeback des „Geyrs“. Einmal Europacup-Recap, bitte sehr!

 

Hans Dampf in allen Gassen, das beschreibt Martin Ehrenreichs heutige Rolle bei Sturm wohl am besten. Bevor er aber Teammanager bei den Schwoazn wurde, war da ja noch seine Spielerkarriere. Die „Sturmlegende“ wurde Meister und Cupsieger und zog, Einser und Zweier zusammengezählt, 223 Mal das Dress unseres Vereins über. Wir kamen nicht umhin, dazu ein wenig in Erinnerung zu schwelgen. Geschichten dazu gab es von „Örli“ freilich genug. Wir hätten da eine lackierte Jogginghose, einen vergessenen Meisterteller und einen etwas geschwächten Fanklub-Capo im Taxi im Angebot. Ehrenreich beendete seine Profi-Karriere freiwillig ein Jahr vor Vertragsende, wechselte zuerst ins Marketing des Klubs, brillierte als „Schwarzfahrer“ und ist mittlerweile seit vielen Jahren Teammanager der ersten Mannschaft. Was es da alles zu tun gibt, hat uns live auf Sendung dann doch eher sprachlos zurückgelassen. Und er macht das bei Sturm als One-Man-Show. Dass er dabei oft an seine Grenzen stößt und das nur mit sehr viel Liebe zum Verein machbar ist, hat bis dato trotzdem nicht dazu geführt, dass ein paar Euro für eine Unterstützung lockergemacht wurden. Seine gute Laune und Lockerheit scheint Martin Ehrenreich aber kaum einmal zu verlieren. Wir haben uns außerdem noch über den Musikgeschmack der aktuellen Spielergeneration unterhalten, die ihm den Aufenthalt in der Kabine mitunter erschwert. Und darüber, was er in seiner spärlichen Freizeit so anstellt und sind dabei auf sein ambivalentes Verhältnis zur Gartenarbeit gestoßen. Aber auch Jakob Jantscher würde nur so tun, als kenne er sich mit Apfelbäumen aus, hält Ehrenreich fest. Natürlich haben wir auch über die Entwicklungen seit dem Umbruch im Herbst gesprochen, was das alles mit sich brachte und wie er den Status Quo bei Sturm Anfang 2025 sieht. Wir sehen Martin Ehrenreich jedenfalls am 25. Mai am Grazer Hauptplatz, hieß es am Ende. Wir freuen uns und danken für das interessante und launige Gespräch.

Zum ersten Mal sitzen alle Parteien in der seit Jahren andauernden Grazer Stadiendebatte an einem öffentlichen Tisch und nicht hinter verschlossenen Rathaustüren. BlackFM hat in Volume 66 zum Stadiongipfel geladen.

In der Gigasport Lounge mit Blick auf die Mur und das Kunsthaus nahmen Michael Ehmann (SPÖ, Sprecher zum Thema Stadion der Grazer Regierungskoalition), Matthias Dielacher (Geschäftsführer GAK) und Thomas Tebbich (Geschäftsführer Wirtschaft SK Sturm) Platz. Wir haben in dieser Runde versucht, zu einem emotional sehr aufgeladenen, von vielen Missverständnissen und teilweise auch Unwissen getriebenen sowie medial oftmals verzerrten Thema Fakten zu schaffen.

Was ist der Stand der Dinge? Was wollen alle Beteiligten ganz konkret erreichen und wie sieht der Weg dorthin aus, waren die Fragen, die wir zu klären versuchten. Vorweg: Das ist uns nicht ganzheitlich gelungen, zu viele Fragezeichen schwirren in der Gemengelage noch durch die Gegend. Wo kann ein GAK-Stadion überhaupt hin? Wie realistisch ist eine Finanzierung? Und über all dem entstand ein Diskurs über die gesellschaftliche Relevanz einer „Sportstadt Graz“ und die damit verbundenen Benefits, die in den laufenden Diskussionen zur 2-Stadien-Lösung so gut wie gar nicht vorkommen. Nicht zuletzt sind wir noch einem Damoklesschwert auf den Grund gegangen, das über Liebenau und der kommenden Europacupsaison des SK Sturm hängt.

Aber hört selbst, diesen Versuch einer Annäherung zu dem was derzeit Sache ist, in der Grazer Stadionfrage.

Zwischen den Jahren haben wir für euch noch den grandiosen Teil 2 unseres Jahresrückblicks gemeinsam mit den Freunden von Spielfrei. Im ersten Teil haben wir im Wesentlichen auf das Sturm-Jahr zurückgeblickt, jetzt geht es um die 90er-Jahre im Fußball. In Österreich und international. Wir haben natürlich dafür gesorgt, dass ordentlich Schwarz-Weiß darin vorkommt. Altersbedingt waren wir zudem in der Lage, unseren jungen Kollegen beim einen oder anderen Detail unter die Arme zu greifen. Das Ergebnis ist absolut hörenswert. Genau das richtige, um ins neue Jahr hinüberzurutschen, für das wir euch nur das Allerbeste wünschen! Hear you in 2022.