Finish

Noch immer nicht ganz erholt vom Drama am Mittwochabend gegen den LASK, hat sich die Doppelspitze Andreas Terler-Jürgen Pucher für Volume 199 vors Mikrofon gesetzt, um diese beiden Unentschieden der englischen Woche einzuordnen. Damit es ein wenig leichter fällt, haben sie sich profunde Hilfe von außen dazugeholt. Bundesliga-Auskenner Harald Prantl von laola1 hat mitgeholfen, die aktuellen Ereignisse im Finish dieser absurden Saison so sachlich wie möglich zu besprechen. Und Prantl hat trotz aller Knappheit einen Favoriten für die noch verbleibenden vier Runden.

Für die Sturm Frauen geht es am Samstag in den Auftakt der Meistergruppe in der Frauen Bundesliga. Bei Red Bull Salzburg kann gleich im ersten Spiel der dritte Platz und die damit verbundene Europacup-Qualifikation gut abgesichert werden. Wie es generell um die Frauen bei Sturm steht, ob er das bittere Aus im Cup gegen die Austria zu Ostern schon verkraftet hat und welche Ziele er in Graz noch verfolgt, haben wir mit Chefcoach Tode Djakovic erörtert.

Außerdem haben wir für euch News zu einer möglichen Meisterfeier in Graz, geben euch einen kleinen Ausblick auf die heraneilende Volume 200 und relativ spontan haben wir ganz zum Schluss noch einem Jubilar ein wenig Platz eingeräumt, den er bei BlackFM an sich selten bekommt. Einmal Querpass hier für euch. Viel Vergnügen.

Nach der großen Bühne für Volume 197 bei BlackFM live mit Michael Parensen, heißt es für uns und die Teams des SK Sturm wieder Ligaalltag. Für die Zweier geht es darum, nach einem Sieg-Niederlage-Rhythmus endlich einmal zwei Spiele in Folge anzuschreiben. Und für die Einser der Schwoazn ist Erntezeit, wie es ein früherer Trainer gerne genannt hat. Es geht um die Wurscht, in den verbleibenden sechs Partien. Um einzuordnen, wie beide Mannschaften aktuell aufgestellt sind, haben wie bei ihren Trainern angerufen. Mit Fabio Ingolitsch lassen wir das Spiel gegen Hartberg noch einmal Revue passieren, reden über seine derzeitige Stammelf und bitten ihn generell um eine Zwischenbilanz seiner ersten drei Monate in Graz.

Christoph Wurm hat uns erzählt, wie er mit der Entwicklung seiner Spieler zufrieden ist, wo es strategisch mit der Zweier seiner Meinung nach hingehen soll und wie es eigentlich um seine eigene Zukunft steht. Dabei spielt die Akademie eine große Rolle, Wurm wünscht sich einen stärkeren Fokus auf die Inhouse-Ausbildung, mit allem was dazugehört. Über all dem steht bei beiden Coaches, dass es in nächster Zeit den Prozess für neue Schwerpunkte in Ausbildung und Spielweise zu starten gilt.

Einen Blick zu den Sturm Frauen haben wir außerdem noch geworfen und einen ausführlichen Nachrichtenüberblick gibt es ebenfalls. Wir wünschen viel Vergnügen mit diesem Querpass.