Vienna

Da war nichts zu holen, für die Schwoazn am Bosporus. Sturm verliert gegen Fenerbahce in der Champions League-Qualifikation mit 2:0 und war über weite Strecken ohne Chance. Wir haben mit zwei prominenten Sturmfans, die der Partie vor Ort beigewohnt haben, telefoniert und die Partie am Tag danach bei Çay und Pide eingeordnet. Ein Gespräch über Dezibelwarnungen am Handgelenk, europäische Mutlosigkeit und was das jetzt alles für die kommenden Aufgaben bedeutet.

Das tägliche Brot bleibt aber die Liga und da war der letzte Samstag der große Auftakt-Tag für alle Sturmteams. Andreas Terler und Jürgen Pucher haben auf die Einser in Tirol, die Zweier auf der Hohen Warte und die Frauen in Messendorf zurückgeschaut und das Wesentliche aus diesen Partien kompakt für euch aufbereitet. Ein Analyse über Chancentod, Chancenlosigkeit und Chancenverwertung.

Unser beliebter Nachrichtenüberblick mit Jingle darf freilich auch nicht fehlen. Wir beantworten die Frage, warum Sturm in der Türkei mit komplett freier Brust unterwegs war, machen uns über Otars Wade Sorgen, wundern uns über so manchen Social Media Eintrag und besprechen eine Podcast-Übernahme durch das Bezahlfernsehen.

Auch noch in dieser Ausgabe 213 von BlackFM: Unsere Meinung zu präsidialen Fotos mit Landeshauptfrau-Stellvertreterinnen und Schwärmereien für einen üblen Diktator. Wir wünschen allerbestes Hörvergnügen.

Nach der großen Bühne für Volume 197 bei BlackFM live mit Michael Parensen, heißt es für uns und die Teams des SK Sturm wieder Ligaalltag. Für die Zweier geht es darum, nach einem Sieg-Niederlage-Rhythmus endlich einmal zwei Spiele in Folge anzuschreiben. Und für die Einser der Schwoazn ist Erntezeit, wie es ein früherer Trainer gerne genannt hat. Es geht um die Wurscht, in den verbleibenden sechs Partien. Um einzuordnen, wie beide Mannschaften aktuell aufgestellt sind, haben wie bei ihren Trainern angerufen. Mit Fabio Ingolitsch lassen wir das Spiel gegen Hartberg noch einmal Revue passieren, reden über seine derzeitige Stammelf und bitten ihn generell um eine Zwischenbilanz seiner ersten drei Monate in Graz.

Christoph Wurm hat uns erzählt, wie er mit der Entwicklung seiner Spieler zufrieden ist, wo es strategisch mit der Zweier seiner Meinung nach hingehen soll und wie es eigentlich um seine eigene Zukunft steht. Dabei spielt die Akademie eine große Rolle, Wurm wünscht sich einen stärkeren Fokus auf die Inhouse-Ausbildung, mit allem was dazugehört. Über all dem steht bei beiden Coaches, dass es in nächster Zeit den Prozess für neue Schwerpunkte in Ausbildung und Spielweise zu starten gilt.

Einen Blick zu den Sturm Frauen haben wir außerdem noch geworfen und einen ausführlichen Nachrichtenüberblick gibt es ebenfalls. Wir wünschen viel Vergnügen mit diesem Querpass.