Genug zu besprechen gibt es für die BlackFM-Doppelsechs Pucher & Terler auch in der Länderspielpause. Zum Beispiel die Gerüchte um einen möglichen ÖFB-Präsidenten Christian Jauk. Bei den Sturm Frauen beweist in den vergangenen Wochen Sandra Jakobsen ihre Qualitäten im Angriff. Im Interview erzählt die Dänin von ihrer Zeit in den USA, welche Spielerinnen einen entscheidenden Anteil an ihrem Wechsel nach Graz hatten und warum unlängst im Training eine ordentliche Menge Zimt im Spiel war. In der aktuellen Ligapause nahm sich außerdem Sportchef Micha Parensen die Zeit, um über das große Ganze und verschiedene Kaderthemen zu sprechen. So erfahren wir unter anderem, wann Fally Mayulu bereit für ein Comeback sein wird, warum Emran Soglo noch kaum zum Spielen kommt und wie weit Gespräche zu diversen Vertragsverlängerungen schon sind.
Es ist Derby-Woche aber nirgendwo Derby-Stimmung. Dafür erlebte Liebenau schon am Mittwoch in dieser Woche eine ausgelassenere Atmosphäre als gewöhnlich bei Spielen des Stadtrivalen. Frank Wonisch war beim beherzten Auftritt der Youth League und ordnet das bittere Ausscheiden gegen Olympiacos ein. Nebst guten Resultaten, vor allem für die Frauen in Altach beschäftigt sich BlackFM in dieser Woche mit dem neuen Athletikcoach der Schwoazn. Kevin Martischnegg gibt Einblick in seine Arbeit und klärt die Frage, ob der Einbruch wie zuletzt bei den Dosen, irgendetwas mit der physischen Fitness des Teams zu tun hat. All das und mehr im wie immer randvollen Querpass.
Mit allen Teams im Spielbetrieb ist es wieder einmal Zeit für einen Querpass. Wir beginnen diesmal mit einem neuen Gesicht bei den Sturm-Frauen. Linda Popofsits wechselte vom FC Südburgenland nach Graz und erzählt von ihrem bisherigen fußballerischen Werdegang und ihrem erfolgreichen, aber auch schmerzhaften Ligadebüt. Und die Einser der Männer hat mit dem Sieg gegen Blau-Weiß eine erste positive Antwort auf den holprigen Frühjahrsstart gegeben. In welcher Findungsphase das Team von Jürgen Säumel ist, wollten wir aber genauer wissen und baten daher Routinier und Kapitän Stefan Hierländer zum Gespräch zum aktuellen Status quo. Dazu gibt es noch Shoutouts zu seltsamen Vorgängen rund ums Derby, den Ticketverkauf in der Youth League und ein kleines Infrastruktur-Update. Jürgen Pucher, Andi Terler und Frank Wonisch wünschen gute Unterhaltung.
„Neues Jahr, neuer Cheftrainer“, lautet das Motto bei der Zweier. Hat vor gut einem Jahr erst Jürgen Säumel übernommen, ist nach dessen Aufstieg zur Einser nun Christoph Wurm der neue Coach beim Zweitliga-Team der Schwoazn. Im Gespräch mit Michael Pelitz und Andi Terler verrät der Niederösterreicher, warum er sich einst mit Preston North End die Nächte um die Ohren geschlagen hat, wer die größten Talente waren, mit denen er in der AKA St. Pölten zusammenarbeiten durfte und warum Benjamin Schunk eine wesentliche Rolle bei seinem Engagement in Graz gespielt hat. Wurm spricht außerdem über die Herausforderungen in der Talententwicklung im Allgemeinen, den richtigen Zeitpunkt für einen jungen Spieler „oben“ anzudocken und ganz konkret darüber, wie weit er Leon Grgic schon sieht. Und er macht kein Geheimnis daraus, dass er den SK Sturm schon in jungen Jahren besonders fand. Aber hört selbst.
Die erste BlackFM-Live-Ausgabe 2025 ist absolviert. Im randvollen Scherbenkeller gaben Sportchef Michael Parensen und Coach Jürgen Säumel Auskunft über die aktuell brennenden Themen beim SK Sturm. Michael Pelitz, Jürgen Pucher und Andreas Terler komplettierten das Podium, Frank Wonisch werkte am Publikumsmikro und transportierte die Stimmung aus dem Auditorium in die Diskussion. Die Themenpalette war auführlich und die Eindrücke zum Saisonstart und die Veränderungen im Kader wurden im Detail diskutiert. Wie es um die doch andere und neue Kommunikation der sportlichen Leitung, und was das zu bedeuten hat, steht, kam ebenfalls nicht zu kurz. Dazu gehört auch das Thema Ziele und Erwartungen, wo Säumel und Parensen in den letzten Wochen zunehmend auf die Bremse gestiegen sind. „Kann der Doublesieger sagen, die Titelverteidigung ist kein Saisonziel?“, lautete die Frage dazu. Die Punkte Sturm II, eine eventuelle eigene Akademie und die gegenwärtige und zukünftige Infrastruktursituation kamen ebenfalls nicht zu kurz. Für launige Momente sorgten das wieder entstaubte „Entweder-oder-Spiel“ und ein nicht ganz ernsthaft geführter Schlagabtausch zum Verhalten bei Standardsitiationen zwischen BlackFM-Taktikfachmann Wonisch und dem Cheftrainer. Nicht zuletzt wollten wir von den Verantwortlichen wissen, wie sich der Fußballklub Sturm Graz in den nächsten Jahren positionieren kann und soll. Was Michael Parensen von Schnitzel mit Tunke hält, wer die Polar Pinguine sind und welche interessante Antwort Jürgen Säumel auf die Frage Ilzer oder Foda parat hatte, erfährt ihr ebenfalls in dieser Sendung. Wir wünschen bestes Hörvergnügen.
Heute einmal was anderes. Zwischen dem Doppel gegen die Austria, haben wir uns ausführlich dem Thema Sponsoring und Marke gewidmet. Das Ganze natürlich in Bezug auf den SK Sturm im Allgemeinen und die langjährige Partnerschaft mit Puntigamer im Speziellen. Wo liegen die Potenziale im Sponsoring für Sturm, haben wir Event-Profi Herwig Straka gefragt. Wie können und sollen sich ein Sponsor und der Gesponserte mit ihren Marken positionieren, erzählt uns der Profi und Buchautor zum Thema, Michael Brandtner. Und wie sieht die Angelegenheit eigentlich der Hauptsponsor der Schwoazn? Dazu haben wir mit dem Marketingdirektor der Brauunion, Michael Wallner, telefoniert. Was wir dabei herausgefunden haben und wenn ihr wissen wollt, wie es eigentlich mit den Chancen aussieht, den Vereinsnamen irgendwann wieder sponsorfrei zu bekommen, dann verliert keine Zeit und gebt euch BlackFM Volume 139.
Die vorerst letzte CL-Reise nach Klagenfurt bescherte uns einen wunderbaren Abend. „Dosenschießen“ hieß es nämlich bereits am Weg nach Kärnten bei Spiel und Spaß mit Michael Pelitz, der diesmal für eine kurzweilige Büs-Unterhaltung sorgte. Und auch die sportlich optimistischen Prognosen sollten sich bewahrheiten. Die Sektion Sachsen des Klassenfeinds aus Fuschl am See hatte am Wörthersee nämlich wenig zu melden. Sturm hatte hingegen ein kompaktes Team am Feld und Arjan Malic, der eine bemerkenswerte Leistung beim Königsklassen-Heimdebüt mit dem Siegtor krönte. BlackFM konnte daher zufrieden Bilanz ziehen, liegt man doch am Ende in der CL-Tabelle vor RB1 und RB2. Die finale Mission wurde also erfüllt. PS: BlackFM gibt es demnächst wieder LIVE. Aber hört selbst.
Das war gar nicht mal so gut. 0:5 muss sich der SK Sturm zum Jahresauftakt in der Champions League bei Atalanta geschlagen geben. Spielen die Schwoazn in Hälfte eins phasenweise noch passabel mit und haben unmittelbar vor dem 0:1 die Topchance auf die Führung, passiert dann ein Eigenfehler, der auf dem Niveau eben nicht passieren darf. Nach dem Seitenwechsel ging es dann erst so richtig dahin und die Defensive des Doublesiegers wusste kaum mehr auf die Angriffe der Italiener zu reagieren. Jürgen Pucher, Michael Pelitz und Andi Terler schießen mehr oder weniger enttäuscht nach und schweifen am Ende zu ehemaligen Sturm-Kickern ab, die andernorts in der Königsklasse unterwegs sind. Aber hört selbst.
Jürgen Pucher und Andi Terler bitten euch zum letzten Tanz 2024 und blicken dabei noch einmal in alle Bereiche des SK Sturm. Mit Geschäftsführer Thomas Tebbich besprechen wir rund um Zahlen, Steine und Schals das wirtschaftliche Jahr im Rückblick. Zur ersten Mannschaft reden wir über die vollzogene Trainerentscheidung für Jürgen Säumel, welche Spieler im Jänner mittel bis stärker gefährdet sind, den Verein eventuell zu verlassen und was es zur Kommunikationsstrategie des neuen Sportchefs aus unserer Sicht zu sagen gibt. Und mit Damen-Sportchef Michael Erlitz unterhalten wir uns über den Trainerwechsel, die Probleme im Angriff und die Dinge, die es 2025 anzugehen gilt. BlackFM wünscht mit dieser Ausgabe 134 schöne Feiertage und einen guten Rutsch. Wir hören uns 2025.
