Das Fenster ist zu. Zumindest fast überall. Jenes für Transfers von Fußballspielern nämlich. Zeit also, Bilanz zu ziehen. Wie hat sich der SK Sturm in den letzten Wochen verstärkt? Wer hat den Verein verlassen? Und war das alles so, wie sich das die Verantwortlichen vorgestellt haben? Wir haben das jenen Mann gefragt, der es wissen muss. Michael Parensen erklärt in dieser Ausgabe 218 von BlackFM, wie er die Lage einschätzt und was man sich von diesem Kader in der weiteren Saison erwarten darf.
Seine Aussagen nimmt die Dreierkette Hernach-Terler-Pucher schließlich zum Anlass, auch aus BlackFM-Sicht diese Übertrittszeit einzuordnen. Die Sichtweisen dazu können nämlich durchaus variieren. So hat der Sportchef ein bisschen eine andere Einschätzung zur Stärke der Schwoazn im Ligavergleich, als letzte Woche noch Cheftrainer Fabio Ingolitsch hier an dieser Stelle. Parensen gibt auch ein klares Ziel für die Europa League aus und ob ein neuer Offensivtrainer den Angriffsbemühungen von Sturm auf die Sprünge helfen könnte, hat Jürgen Pucher außerdem mit ihm besprochen.
Cup war auch noch und wir blicken in dieser Sendung zurück in den wilden Westen der Steiermark und die Mühlviertler Wälder. Die Einser stieg in Voitsberg in die dritte Runde auf ohne zu glänzen. Das Highlight des Nachmittags war wohl das Comeback samt Tor von Otar Kiteishvili. Die Frauen warfen den oberösterreichischen Landesligisten St. Stefan / Waldmark mit 8:0 aus dem Bewerb und gleich sieben Spielerinnen trugen sich in die Trefferliste ein, darunter auch die eine oder andere vielversprechende Nachwuchsspielerin. Beide Cup-Rückblicke sind untermalt mit O-Tönen von direkt vor Ort.
Ein thematisch breit gefächerter Nachrichtenüberblick rundet wie immer diese Ausgabe von BlackFM ab, deren zu Gemüteführung wir euch sehr ans Herz legen.
Einmal quer durch, das war das Motto dieser Ausgabe 216 von BlackFM. Michael Pelitz und Jürgen Pucher spannen einmal den schwoazn Bogen durch das Sturm-Universum. Frauen, Einser, Zweier, Transfers und viel Europacup – alles ist mit dabei in diesem Querpass.
Im Mittelpunkt dieser Sendung standen zunächst die Sturm Frauen, die ihre Europacup-Partie in Liebenau gegen den litauschen Meister FC Gintra mit Bravour absolvierten. Ein Lena Breznik-Doppelpack sorgte für einen 2:1-Sieg der Elf von Tode Djakovic und die Chance zum Einzug in die nächste Runde lebt. Unser Stadion-Korrespondenten-Duo Hernach-Terler hat die Stimmen vor Ort eingeholt und ein ausführliches Nachgespräch mit Sportchef Michael Erlitz geführt. Die auch bei den Frauen wenig berauschende VdF-Umfrage war ebenso Thema, wie die Chance auf ein weiteres Mal Liebenau für die Frauen im Europacup.
Wir haben freilich auch zur zweiten Mannschaft der Männer geblickt und dort wieder einmal wenig Erfreuliches gesehen. Auch in Bregenz, wo man sich im Vorfeld durchaus etwas erwartet hat, war für die Wurm-Buam nichts zu holen. Und: Wieder ging ein Spieler aus diesem Team mit einer roten Karte vom Platz. Das Duo Pelitz-Pucher ordnet die Lage in Liga Zwa ein und kommt zum Schluss: Die Saison wird wohl noch schwieriger als erwartet.
Und auch bei Sturm Eins war die Rückschau auf das Heimspiel gegen Aufsteiger Lustenau alles andere als rosig. Wir reden über ein erschreckend schwaches Spiel in Liebenau und was das jetzt für die nächste Aufgabe in Wien-Hütteldorf am Sonntag zu bedeuten hat. Und dann gibt es ja noch die Europa League, wo wir zum Zeitpunkt der Aufnahme kurz vor der Auslosung der Ligaphase standen. Wir haben unsere Wunschgruppen auf Sendung auserkoren und Michael Pelitz hat zusätzlich Horrorszenarien und Kuriositäten erörtert, die auf Sturm zukommen könnten.
Transfernews, Jubiläen, ein Massombo-Update und Ruhestände runden diesen Querpass ab. Viel Spaß beim Hören!
„Die Schwoazn in Europa!“ gilt dieser Tage nicht nur für die Männerabteilung des SK Sturm, auch auf das Frauenteam wartet demnächst ein weiteres europäisches Abenteuer. Nach zwei gespielten Bundesligarunden lacht die Djakovic-Elf außerdem von der Bundesliga-Tabellenspitze. Wie hat sich das Team entwickelt und wohin kann die Reise noch gehen? Das erörtern Lena Hernach und Andi Terler in dieser Ausgabe mit zwei wesentlichen Protagonistinnen in Schwarz-Weiß. Steffi Großgasteiger ist trotz ihrer erst 25 Jahre ein Sturm-Urgestein, hat ihren Traum von der Fußballkarriere als einziges Mädchen in ihrer Osttiroler Heimat, trotz der einen oder anderen Hürde, wahrgemacht und ist aus der Defensive in Graz nicht wegzudenken. Lilla Sipos hatte überhaupt von Geburt an nur Fußball im Kopf, weshalb sie ihre Eltern manchmal suchen mussten, weil sie schon wieder irgendwo mit dem Ball unterwegs war. Was die Wege beider Spielerinnen ebenfalls eint, sind schmerzhafte Rückschläge in Form von Kreuzbandrissen, bei Sipos sogar zweimal. Derzeit sind aber beide nicht nur fit, sondern in Topform, wie die ersten Ergebnisse zeigen. Sipos kommt als Spielerin der vergangenen Bundesliga-Saison nach Graz und hat auch mit 34 Jahren noch viel vor. Ihr erstes Tor und ihre Assists für Sturm zeugen jedenfalls von dieser Entschlossenheit. Warum Cristiano Ronaldo für die Ungarin ein so großes Vorbild ist und welches Lied Steffi Großgasteiger beim Karaoke zum Besten geben würde, erfährst du ebenfalls in dieser Ausgabe, in der ein Spielchen natürlich auch nicht fehlen durfte.
Alles neu macht Sturm Zwei. Oder Jakomini 09, wie wir zu sagen pflegen. Die Zweitliga-Vertretung der Schwoazn steckt mitten in der Vorbereitung und nimmt diese mit einem gänzlich veränderten Kader in Angriff. Der Fokus liegt, auch aus Spargründen, wieder stärker auf Talenten aus der eigenen Akademie. Gleichzeitig haben Spieler, die man einst aus dem Ausland geholt hat, den Verein verlassen. Wie das alles zum Erfolg, sprich Klassenerhalt, führen soll? Das haben wir in dieser Ausgabe Cheftrainer Christoph Wurm gefragt, der nicht nur einen Kaderumbruch zu bewältigen hat, sondern sein Team auch künftig, analog zur Einser, mit Dreierkette aufs Feld schicken wird. Dafür bekommt er prominente Verstärkung in seinem Trainerteam in Form von Sturm-Legende Stefan Hierländer, wie wir berichten können. Einige Wellen schlugen die Aussagen von Thomas Tebbich in unserer vorletzten Ausgabe. Das Kollektiv 1909 stellte einiges infrage, was der Geschäftsführer Wirtschaft so bei uns im Podcast erzählt hat. Auch Kritik an den Aussagen zu den Beflockungskosten riss nicht ab und nicht zuletzt war da auch schon wieder was beim Crowdfunding in Puntigam. Und wäre das nicht schon genug, haben Lena Hernach, Jürgen Pucher und Andi Terler auch noch einen randvollen Nachrichtenüberblick für euch. Causa Aiwu, ausbleibende Testspiel-Streams und das bevorstehende Ende der Bezeichnung Sturm Damen inklusive. Aber hört selbst.
Wir sind wieder aufgetreten. Gediegene Club 2-Atmosphäre gepaart mit Industrial Chic und ein Farbkonzept wie es passender nicht sein hätte können, bildeten in der Grazer Leonhardstraße den Rahmen für unsere diesmalige Show vor Publikum. Niemand geringerer als Sturm-Sportchef Michael Parensen gab uns die Ehre und nahm in unserer Mitte Platz.
BlackFM war in Vollbesetzung vor Ort, das Trio Pelitz-Pucher-Terler saß mit dem Gast am Podium, Frank Wonisch huschte als rasender Reporter durchs Publikum und unsere Bewegtbild-Chefin Lena Hernach fing alles ein, was an diesem Abend richtig und wichtig war. Die Unterhaltung mit Parensen spannte schließlich den Bogen von der nicht ganz leichten Zeit im Winter, über seine Gedanken zum laufenden Finish der heurigen Meisterschaft bis hin zu seinen Ideen und Vorstellungen für die zukünftige Ausrichtung der Schwoazn am und neben dem Feld.
Ein offenes Gespräch bot interessante Einblick für die anwesenden Sturmfans und hatte auch den einen oder anderen „Aha-Effekt“ zu bieten. Beispiele gefällig? Bei Sturm beginnt etwa gerade ein Prozess, der den Fußball der Grazer in Zukunft langsam aber sicher in eine neue Richtung lenken soll. Der von vielen schon abgeschriebene Stürmer Rory Wilson ist durchaus über den Sommer hinaus ein Thema für Parensen. Und der Sportchef ließ wissen, wieso er es ein Stück weit als despektierlich empfindet, wenn man den Gewinn der heurigen Meisterschaft aufgrund des Liganiveaus weniger hoch einschätzen würde.
Wie er die Rolle der Kurve sieht, was man von Benjamin Schunk lernen kann und einiges andere mehr hat uns Michael Parensen auch noch ins Mikrofon gesprochen. Schließlich sind wir sogar noch bei der Sinnfrage gelandet. Ein Abend vollgepackt mit Sturm-Insides. Am Ende möchten wir uns noch für euer wieder einmal sehr zahlreiches Erscheinen zu unserer Live-Show bei euch bedanken. Wir waren und sind begeistert. Für jene, die es am Donnerstag nicht geschafft haben, gibt es hier und jetzt unser Gespräch mit Michael Parensen zum Nachhören.
Ein BlackFM-Trio hat auch dieses Jahr wieder den Küniglberg bestiegen, um an den glamourösen Ö3 Podcast Awards teilzunehmen. Lena Hernach, Jürgen Pucher und Frank Wonisch hielten im ORF-Zentrum die BlackFM-Fahne hoch. Mehr als 1.200 Podcasts wurden eingereicht, jene mit den meisten Community-Stimmen des Landes kamen in die Endrunde und wurden von einer Jury noch einmal bewertet. In einer Kombination aus Punktesystem und Stimmenanzahl vergab diese Jury schließlich die Plätze 1 bis 20. Nach dem 19. Rang im letzten Jahr, hatten wir freilich ein klares Ziel vor Augen: Die Meistergruppe, einstellig werden. Und siehe da: Ziel errreicht. BlackFM ist in diesem Jahr auf Platz 9 gelandet, was wir nicht hoch genug einschätzen können. Ein Angebot für Fans eines einzigen Fußballvereins gehört zu den Top 10-Podcastformaten des Landes. Dass wir, wie im Vorfeld immer wieder scherzhaft erwähnt, damit tatsächlich das Gründungsjahr unseres Vereins komplettiert haben, nehmen wir gerne noch mit. Wir könnten nicht stolzer sein auf diese unsere Community, die uns da hingebracht hat. Wir haben alles rund um den diesjährigen Award natürlich als Audiobeweis für euch festgehalten, vor Ort Stimmen eingeholt und unsere Gefühle, Einschätzungen und Erwartungshaltungen vor und nach der Preisverleihung aufgezeichnet. Dabei haben wir aber unseren Auftrag, wegen dem wir überhaupt bei diesen Awards mitmachen durften, nicht vergessen. Eine Einschätzung zu den Spielen aller schwoazn Teams vom letzten Wochenende haben wir unterwegs auch noch untergebracht.
Wir waren noch einmal am Stadionvorplatz, um uns mit einem BlackFM-Europastudio vom internationalen Bewerb zu verabschieden. Es war kalt, aber freundlich, wenn man die Stimmung dieses Donnerstagabends kurz zusammenfassen möchte. Ein Spiel gegen Brann Bergen, in dem es für Sturm tabellarisch um nichts mehr ging, stand vor der Tür und die zahlreichen Fans aus Norwegen waren laut, lustig und rauschig. Fabio Ingolitsch feierte seine Liebenau-Premiere und zugleich war es für ihn und sein Team auch eine Art Stresstest vor den wichtigen Aufgaben im Cup und in der Meisterschaft Anfang Februar.
Dieses letzte Mal im Europastudio durften wir außerdem sogar einen Freiluft-Studiogast begrüßen, der uns Erfreuliches vom Sturmnachwuchs berichten konnte. Neben unseren geschätzten Community-Mitgliedern, die sich auf der Jagd nach BlackFM-Schals den Fragen von Quizmaster Frank Wonisch gestellt haben, ist uns dann auch noch die Liebenauer Stadionstimme über den Weg gelaufen. Er hat für eine kurze Erfrischung am Weg zur Arbeit angehalten und sich Zeit für einen kurzen Plausch ins Mikrofon genommen.
Dann ging es hinein in die alte Schüssel, zu einem Spiel, das keine Augenweide war, in dem es die üblichen Problemchen zu sehen gab, die Sturm in dieser Saison so mitschleppt, und wo dann der für die Entscheidung gesorgt hat, der es meistens tut. König Otar bescherte Sturm, unter kräftiger Mithilfe einiger Glanzparaden von Daniil Khudyakov im Tor, einen versöhnlichen Abschied aus dem europäischen Bewerb. Was die Erkenntnisse dieser Partie waren, was es für das Cup-Spiel gegen Altach zu erwarten gilt und warum die Kurve an diesem Abend ohne Fahnen und mit abgedeckten Bannern supportet hat, war dann Teil der Nachbetrachtung zu später Stunde. Das alles für euch jetzt on air.
Ein letztes Mal in diesem Kalenderjahr schicken wir euch eine Ausgabe von BlackFM in die gestressten Vorweihnachtsohren. Und zwar unsere liebste Podcast-Tradition: Die Vergabe der BlackFM-Awards für das das abgelaufene Jahr in Schwarz-Weiß. Bevor wir – wie immer mit unseren liebsten Podcastfreunden von Spielfrei, der Fußballpodcast – zur Tat geschritten sind, mussten wir aber natürlich auch ein Auge auf die aktuellen Entwicklungen in Messendorf werfen. Wo hapert es denn überall und wie soll die verfahrene Situation in der sportlichen Leitung denn nun gelöst werden? Wir haben unsere gesammelten Gedanken für euch dazu aufgenommen. Und die haben es in sich. Danach ging es aber hinein, in den Gala-Modus. Wer waren die besten Spielerinnen und Spieler, wer hat sich im Coaching hervorgetan, was war der beste oder wichtigste Moment in der Kurve, was war eigentlich der größte Schas in 2025 und freilich die Frage aller Fragen: Wer wurde Blacky des Jahres? Ohne zu viel vorwegzunehmen: Unsere wie immer basisdemokratische Entscheidungsfindung brachte in der Diskussion durchaus die eine oder andere Überraschung hervor. Weiters in dieser Sendung: Kontroversielles über den Tee als Getränk, eine Laudatio, Max Headroom aus dem Laptop und am Ende die gesammelten Weihnachtswünsche unserer illustren Runde an den SK Sturm. Also, lasst den Adventtrubel beiseite, nehmt euch 2:30 Zeit und hört euch das an.
Die Länderspielpause ist vorbei, Österreich darf sich WM-Teilnehmer nennen und die Schwoazn stehen vor richtungsweisenden Wochen. In eine gute Richtung hat sich zuletzt das Frauenteam wieder bewegt, was beim Sieg im Cup gegen Altach zu sehen war. Ihre Beine mit im Spiel hatte dabei Lena Breznik. Das Talent aus den eigenen Reihen hat sich den Weg in die erste Elf gebahnt und spricht im BlackFM-Interview über Hip-Hop-Anfänge, ein großes Saisonziel und die mittlerweile wirklich nervige Infrastrukturproblematik. Der Postplatz ist jedenfalls eine Trainingsstätte, die derzeit bessere Leistungen an den Wochenenden verhindert. Die Wiese beschäftigt auch Jakomini 09. Die Zweier ist momentan auf dem Kunstrasen in Messendorf unterwegs, was zu vermehrten muskulären Problemen bei den Spielern führt, wie Cheftrainer Christoph Wurm im BlackFM-Interview erzählt. Er gibt auch Einblick in die jüngste Entwicklung der Mannschaft und einzelner Akteure wie Jakob Ploner und Wisler Lazarre und verfolgt ganz genau, wie sich Luca Weinhandl bei der U17-WM so schlägt. Und schließlich diskutiert das BlackFM-Trio Hernach-Terler-Wonisch auch noch die bevorstehende Bundesliga-Partie der Männer gegen den LASK, diverse Länderspiel-Einsätze, die Lieblingsrezepte der Sturm-Kicker und ein äußerst positives Fanshop-Erlebnis.
Es ist Länderspielpause und damit Zeit, das große Ganze beim SK Sturm zu betrachten. Wie ist diese Saison bislang einzuschätzen? Wie steht der Kader da? Hat sich der Sturm-Fußball verändert? Und wie geht es mit dem Cheftrainer weiter? Diese und weitere Fragen haben wir in diesem Querpass den sportlich hauptverantwortlichen Personen gestellt. Sportchef Michael Parensen und Cheftrainer Jürgen Säumel geben jeweils in Interviews ihre Sicht der Dinge zu Protokoll und sind dabei nicht immer hunderprozentig derselben Ansicht, was gewisse Dinge betrifft. Wahrscheinlich war deshalb vonseiten des Sportchefs auch mitunter von Reibung die Rede, als er nach dem Austausch mit Säumel gefragt wurde. Abgesehen vom Sportlichen beschäftigt die BlackFM-Viererkette Hernach-Pucher-Terler-Wonisch in dieser Ausgabe auch das „Grauen vom Postplatz“, wo es nach einer stolzen Investition eines sechsstelligen Eurobetrags massive Probleme mit der Strom- und Wasserversorgung gibt, was dazu führt, dass ein regulärer Trainingsbetrieb von Zweier- und Frauen-Team derzeit nicht möglich ist. Und auch Liebenau muss diesmal wieder besprochen werden, gibt es doch Meldungen darüber, dass der Planungsbeschluss für den Umbau im Grazer Gemeinderat verschoben werden könnte. Stadionkorrespondent Pucher hat sich schlau gemacht und mehrere interessante Details zum Status-quo herausgefunden.
